Rechenzentrum Amsterdam

TIER III+ Failover-Standort und zweite Verfügbarkeitszone für Cloud Services.

Rechenzentrum Amsterdam

INGATE nutzt Flächen im Iron Mountain Rechenzentrum Amsterdam für Georedundanz, Failover-Infrastruktur und als zweite Verfügbarkeitszone für Cloud Services . Iron Mountain betreibt 21 Rechenzentren auf 3 Kontinenten. Das Rechenzentrum ist verkehrsgünstig gelegen und nur 17km vom Flughafen Amsterdam entfernt.
Das Rechenzentrum verfügt derzeit über 17.000m² Colocation-Fläche und 22,7MW Leistung. Die Infrastruktur ist für einen weiteren Ausbau auf bis zu 40.000m² Colocation-Fläche und max. 60MW Leistung ausglegt.

Anbindung

Das Carrier-neutrale Iron Mountain Rechenzentrum Amsterdam ist über separate Glasfasertrassen erschlossen.
Es sind über 50 Carrier, Hyperscaler und Peering Exchanges im Gebäude vertreten. Somit können Standortvernetzungen, Peerings und Private Cloud Connects sehr einfach realisiert werden können. Es sind u.a. AMS-IX, NL-ix, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute und Google Cloud Interconnect präsent.
Unser eigenes Autonomes System (AS49435) ist auch in Amsterdam mehrfach redundant an diverse Carrier angebunden. Die verfügbare Bandbreite kann jederzeit um weitere 10/40/100Gbit/s-Links erweitert werden. Unser Routing und Switching Equipment besteht ausschließlich aus Juniper Hardware der neuesten Generation und garantiert somit eine ausgezeichnete Netzwerk-Performance.

Energieversorgung

Die Energieversorgung erfolgt redundant über mehrere 10kV-Stromzuführungen mit eigener Trafostation in wahlweise 2N und N+1 Redundanz.
Alle Racks sind mit zwei separaten Strom-Feeds ausgestattet, welche jeweils per USV und Dieselgeneratoren abgesichert sind.
Es wird auf dem Gelände Diesel für bis zu 48 Stunden autarken Betrieb bei voller Auslastung bevorratet.
Die Energieversorgung erfolgt – als erstes Rechenzentrum in den Niederlanden überhaupt – zu 100% CO2-neutral mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Klimatisierung

Das Rechenzentrum Amsterdam verfügt über mehr als 25MW Kühlleistung in redundanter N+1 Ausführung.
Das Rechenzentrum nutzt freie Kühlung ohne Kompressorbetrieb und „Hot Aisle Containment“, um einen hervorragenden PUE von 1.2 im Live-Betrieb zu erreichen.
Es ist damit eines der effizientesten Rechenzentren in Europa.

Brandschutz

Der Colocation-Bereich im Rechenzentrum verfügt über brandhemmende Mauern und ein redundants VESDA-Brandfrüherkennungssystem, das mittels Laserdetektoren die Raumluft permanent auf Partikel überprüft und dadurch frühzeitig noch in der Entstehungsphase eines möglichen Brandes alarmiert. Weiter ist das Rechenzentrum Amsterdam mit einer FirePro®/IG55 Brandlöschanlage ausgestattet, welche im Gegensatz zu Wasser keine Löschschäden an der untergebrachten Hardware verursacht.

Sicherheit

Das Gelände um das Rechenzentrum in Amsterdam ist mit einem 3m hohen Sicherheitszaun abgesichert.
Alle Zufahrten und Eingänge sind mit einer Vereinzelung ausgestattet.
Es ist 24×7 Security vor Ort und ein Zutritt ist nur nach Identitätsprüfung möglich. Erst nach erfolgreicher Autorisierung wird eine RFID-Karte ausgehändigt, die für die Dauer des Aufenthalts Zugang zu den freigegebenen Serverräumen ermöglicht.
Die Serverräumen sind durch mehrere Türen mit RFID-Lesern nach dem Schleusenprinzip abgesichert.
Das Rechenzentrum wird rund um die Uhr über ein CCTV-System überwacht, das jede Bewegung und jede Türöffnung erfasst und protokolliert.
Ein rund um die Uhr besetztes NOC (Network Operations Center) überwacht zudem alle relevanten Einrichtungen über ein redundantes Monitoring-System.

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Verfügbare Leistungen am Standort Amsterdam

Zertifizierungen Rechenzentrum Amsterdam